#018 NHL Vorschau 20/21 Detroit, Chicago, Nashville, Florida

2021-01-09 Teil eins der Central Division – Viel Historie, wenig Punkte in Detroit und Chicago. Dazu Predators und Panther mit wenig Biss.





































































































































2021-01-09 Teil eins der Central Division – Viel Historie, wenig Punkte in Detroit und Chicago. Dazu Predators und Panther mit wenig Biss.
Die Hockey Hall of Fame in Toronto nimmt am 11. November 2016 die neuesten Mitglieder in ihren Kreis auf. Der Jahrgang 2016 besteht aus Eric Lindros, Sergei Makarov, Rogie Vachon und Pat Quinn. Warum wurden diese Spieler und Trainer in die Ruhmeshalle des Eishockeys aufgenommen?
Sechs Monate sind seit dem Saisonbeginn in der National Hockey League vergangen, und endlich beginnt die beste Zeit des Eishockeyjahres. Wie im vergangenen Jahr analysieren wir die Matchups der Playoffs und versuchen uns als Wahrsager. Wo liegen die Stärken und Schwächen der 16 Teams, die sich für die Endrunde der NHL qualifiziert haben? Und welcher Verein hat in der ersten Runde in den jeweiligen Paarungen die besten Karten? Teil Zwei der Vorschau auf die Viertelfinalserien 2016.
Am kommenden Wochenende findet in Denver das letzte Spiel der sogenannten „Stadium Series“ statt. Die Detroit Red Wings gastieren bei der Colorado Avalanche. Im Baseballstadion der Colorado Rockies treffen beide Mannschaften unter freiem Himmel aufeinander. Für langjährige Fans der zwei Vereine könnte allerdings das Alumni Game am Tag zuvor jedoch wesentlich interessanter sein. Das Spiel der Altstars der Red Wings und Avalanche ist eine sportliche Zeitreise in die Jahre 1996 – 2002. Damals war die Rivalität zwischen beiden Teams die heißeste der NHL. Die Geschichte dieser Rivalität erzählt Adrian Dater in seinem Buch Blood Feud.
Am 9. November 2015 findet die Aufnahmezeremonie für den diesjährigen Jahrgang der Hockey Hall of Fame statt. Wie im Vorjahr wollen wir die neuen Mitglieder vorstellen und ihre Karrierestationen beleuchten. Warum werden Nicklas Lidström, Sergei Fedorov, Chris Pronger und Phil Housley in die Ruhmeshalle des Eishockeys aufgenommen?
Wohl noch nie in der Geschichte der Hockey Hall of Fame wurde ein Spieler aufgenommen, der technisch gesehen noch unter Vertrag ist und für ein NHL-Team auflaufen könnte. Doch aufgrund von mehreren Kopfverletzungen und Gehirnerschütterungen hat Pronger seine Karriere de facto im November 2011 beendet. Mit Chris Pronger erhält einer der kontroversesten Spieler der letzten Jahrzehnte Zugang zum elitären Kreis des Eishockeysports.
Am 9. November 2015 fand die Aufnahmezeremonie für den diesjährigen Jahrgang der Hockey Hall of Fame statt. Wie im Vorjahr wollen wir die neuen Mitglieder vorstellen und ihre Karrierestationen beleuchten. Warum werden Nicklas Lidström , Sergei Fedorov, Chris Pronger und Phil Housley in die Ruhmeshalle des Eishockeys aufgenommen?
Seine Mitspieler nannten ihn einen der besten Mannschaftskameraden mit dem sie zusammenspielen durften und verliehen ihm den Spitznamen „der perfekte Mensch“. Gegenspieler sahen in ihm ein Vorbild und einen fairen Kontrahenten. Medienvertreter bezeichnen ihn als Gentleman. Wohl selten in der Geschichte des Eishockeys waren sich Gegner, Mannschaftskollegen und Journalisten so einig bei der Beurteilung eines Akteurs, wie im Fall von Nicklas Lidström. Der Schwede hat sich in 20 Jahren NHL den Ruf als einer der besten Verteidiger auf dem Eis, und eine der sympathischsten Persönlichkeiten neben dem Eis redlich verdient.
Die Finalrunden im Osten und Westen der NHL sind vorbei. Beide Conference Finals gingen über die volle Distanz von sieben Spielen, und boten den Fans hochklassige und spannende Begegnungen. Die Tampa Bay Lightning empfangen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag deutscher Zeit die Chicago Blackhawks zum ersten Spiel des Stanley Cup-Finals. In der letzten Vorschau dieser Saison analysiere ich die Stärken und Schwächen der Finalisten. Am Ende wage ich wieder einen Tipp (Die Lightning sprengten mein Playoff-Bracket, da ich New York als Stanley Cup Champion getippt hatte. Damit steht die Quote bei 12 von 14 Seriensiegern[1]).
4 Teams standing – Einen Monat nach Beginn der NHL-Playoffs sind nur noch vier Teams im Rennen um den Stanley Cup. Die Finalspiele in den Conferences stehen an, und damit die vorletzte Analyse der Stärken und Schwächen der vier Mannschaften, die sich bis hierhin durchgesetzt haben. Selbstverständlich wage ich auch wieder einen Tipp (Alle vier Finalisten wurden korrekt vorhergesagt, insgesamt 11 von 12 Seriensiegern).
4 Teams standing – Einen Monat nach Beginn der NHL-Playoffs sind nur noch vier Teams im Rennen um den Stanley Cup. Die Finalspiele in den Conferences stehen an, und damit die vorletzte Analyse der Stärken und Schwächen der vier Mannschaften, die sich bis hierhin durchgesetzt haben. Selbstverständlich wage ich auch wieder einen Tipp (Drei Finalisten wurden bisher korrekt vorhergesagt, insgesamt 10 von 11 Seriensiegern[1]).